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FAQ BRUSTVERGRÖSSERUNG

Häufige Fragen zur Brustvergrößerung

Patientinnen stellen vor einer Brustvergrößerung viele wichtige Fragen. Dr. Peter Durnig beantwortet hier die häufigsten Fragen zu Ablauf, Kosten, Implantaten, Risiken und Nachsorge.

Brustvergrößerung auf einen Blick

OP-Dauer ca. 60 Minuten
Narkose Dämmerschlaf oder Vollnarkose
Kosten Implantate ab € 5.500,-
Kosten Eigenfett ab € 4.900,-
Gesellschaftsfähig nach ca. 3–5 Tagen
Sport nach ca. 3–4 Wochen
Endergebnis nach ca. 6–8 Wochen
Ratenzahlung über Partnerbank möglich

Ihre Fragen – unsere Antworten

Was kostet eine Brustvergrößerung bei Dr. Durnig?

Eine Brustvergrößerung mit Perle-Implantaten (GC Aesthetics) beginnt bei ab € 5.500,- (exklusive Implantate ab € 600 pro Paar). Eine Brustvergrößerung mit Eigenfett gibt es ab € 4.900,-. Alle Preise sind Pauschalpreise. Enthalten sind: Erstgespräch, Aufklärung, OP, Anästhesie, OP-Team, Verbrauchsmaterial, Schmerzmedikation, Nachbetreuung, Nahtentfernung und Abschlusskontrolle. Ratenzahlung ist über eine Partnerbank möglich.

Welche Brustimplantate verwendet Dr. Durnig?

Dr. Durnig verwendet hochwertige Implantate renommierter Hersteller. Besonders häufig kommen Motiva-Implantate zum Einsatz. Sie zeichnen sich durch besonders weiche Fließeigenschaften und eine innovative Oberfläche aus. Alternativ werden Perle-Implantate von GC Aesthetics sowie Implantate von Polytech und Mentor eingesetzt. Das passende Implantat wird individuell im Beratungsgespräch bestimmt.

Wie läuft eine Brustvergrößerung ab?

Zunächst findet ein ausführliches Beratungsgespräch statt. Am Tag vor der OP wird Ihre Brust per 3D-Scan vermessen und die Implantatgröße final bestimmt. Die OP dauert ca. 60 Minuten und erfolgt meist im schonenden Dämmerschlaf. Die bevorzugte Technik ist die 2-Lagen-Technik mit Schnitt in der Brustunterfalte. Die Nähte sind selbstauflösend. Sie bleiben eine Nacht zur Überwachung in der Klinik.

Wo wird der Schnitt gesetzt?

Dr. Durnig bevorzugt den Schnitt in der Brustunterfalte. Die Narben sind dort gut versteckt und heilen sehr gut. In manchen Fällen eignet sich auch ein Schnitt um die Brustwarze. Bei einer Brustvergrößerung mit Eigenfett sind gar keine Schnitte nötig.

Hat man nach der Brustvergrößerung Schmerzen?

Während der OP haben Sie dank Betäubung keinerlei Schmerzen. Danach können muskelkaterähnliche Beschwerden auftreten. Diese werden durch die Dehnung des Brustmuskels verursacht und klingen nach wenigen Tagen ab. Sie erhalten Schmerzmittel für die ersten Tage.

Wann bin ich wieder gesellschaftsfähig?

Die meisten Patientinnen sind nach 3 bis 5 Tagen wieder gesellschaftsfähig. Für einen Bürojob reicht oft eine Woche Erholung. Insgesamt sollten Sie sich ca. 3 Wochen schonen. Sport ist nach ca. 3 bis 4 Wochen wieder möglich.

Wie lange halten moderne Brustimplantate?

Moderne Brustimplantate sind auf eine lebenslange Haltbarkeit ausgelegt. Früher mussten Implantate alle 10 Jahre gewechselt werden. Das ist heute nicht mehr nötig. Allerdings kann eine Folgeoperation nie ganz ausgeschlossen werden – etwa bei einer Kapselfibrose.

Welche Implantatgröße ist die richtige für mich?

Das wird individuell bestimmt. Der Durchschnitt liegt bei ca. 300 cc (Motiva-Implantate). Im Beratungsgespräch vermisst Dr. Durnig Ihre Brust und analysiert Ihre Proportionen. Per 3D-Scan können Sie das mögliche Ergebnis vor der OP sehen.

Bleiben nach der Brustvergrößerung Narben zurück?

Ja, jede OP hinterlässt Narben. Bei einem Schnitt in der Brustunterfalte sind die Narben aber sehr gut versteckt und verblassen deutlich. Die Klebepflaster werden ca. am 10. Tag entfernt. Danach empfiehlt Dr. Durnig eine spezielle Narbencreme.

Kann ich nach einer Brustvergrößerung noch stillen?

Ja, in den allermeisten Fällen ist Stillen weiterhin möglich. Auch bei einem Schnitt um die Brustwarze werden die Milchausführungsgänge geschont. Falls Sie kurzfristig eine Schwangerschaft planen, empfiehlt Dr. Durnig, die OP auf einen späteren Zeitpunkt zu verschieben.

Was ist eine Kapselfibrose?

Bei jeder Brustvergrößerung bildet der Körper eine dünne Kapsel um das Implantat. In seltenen Fällen verhärtet sich diese Kapsel – das nennt man Kapselfibrose. Moderne Implantate haben das Risiko deutlich gesenkt. Sollte sie auftreten, kann Dr. Durnig diese in einer Folgeoperation behandeln.

Können Brustimplantate auslaufen?

Nein. Moderne Brustimplantate sind mit einem kohäsiven Gel gefüllt. Selbst bei Beschädigung behält das Implantat seine Form. Ein Auslaufen wie bei früheren Implantaten ist praktisch ausgeschlossen.

Implantate oder Eigenfett – was ist besser?

Beide Methoden haben Vorteile. Implantate ermöglichen eine stärkere Vergrößerung und ein vorhersagbares Ergebnis. Eigenfett fühlt sich besonders natürlich an und hinterlässt keine sichtbaren Narben. Allerdings ist mit Eigenfett maximal eine Körbchengröße möglich. Dr. Durnig berät Sie, welche Methode besser zu Ihnen passt.

Bezahlt die Krankenkasse eine Brustvergrößerung?

Eine rein ästhetische Brustvergrößerung wird von der Krankenkasse nicht übernommen. In Ausnahmefällen – etwa bei starker Asymmetrie, nach einer Krebserkrankung oder bei angeborenen Fehlbildungen – ist eine teilweise Kostenübernahme möglich.

Wie bereite ich mich auf die OP vor?

Nehmen Sie 10 Tage vor der OP keine blutverdünnenden Medikamente ein (z. B. Aspirin). Verzichten Sie 2 Wochen vor und nach dem Eingriff auf Nikotin. Erscheinen Sie nüchtern, ohne Nagellack und ungeschminkt. Lassen Sie Schmuck und Piercings zu Hause.

Brustvergrößerung: Implantate vs. Eigenfett

Kriterium Mit Implantaten Mit Eigenfett
Vergrößerung möglichMehrere KörbchengrößenMax. 1 Körbchengröße
KostenAb € 5.500,- (exkl. Implantate)Ab € 4.900,-
OP-DauerCa. 60 MinutenCa. 90–120 Minuten
NarbenKleine Narbe (Unterbrustfalte)Nur Stichkanäle
Natürliches GefühlSehr natürlich (Motiva)Einzigartig natürlich
HaltbarkeitLebenslang (Implantat)60–80 % Einheilrate
Kapselfibrose-RisikoGering (moderne Implantate)Keines
FolgetermineJährliche Kontrolle empfohlenGgf. Wiederholung nötig

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